Baden-Württemberg is(s)t gut 2019-05-24T15:10:07+00:00

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Baden-Württemberg is(s)t gut

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Appetit auf Nachhaltigkeit?

Wo, wenn nicht in Baden-Württemberg, lassen sich Genuss und Nachhaltigkeit auf so besondere Weise kombinieren. Hier treffen regionale und saisonale Spezialitäten auf kulturelle Vielfalt. Das sind die idealen Zutaten für ein außergewöhnliches Geschmacks- und Gemeinschaftserlebnis. Gemeinsame Kochaktionen schaffen ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl und versammeln verschiedene Kulturen an einem Herd.

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Infos

Versammeln Sie Menschen verschiedenster Kulturen an einem Herd und starten Sie eine gemeinschaftliche Kochaktion – vielfältig, nachhaltig und weltoffen.

Mehr Aktionsideen zu den N!-Tagen

In der Ulmer Suso-Kirche am Eselsberg kochen Einheimische zusammen mit Geflüchteten und kreieren ein gemeinsames Menü – so geht Integration durch den Magen!
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Auch in Konstanz ist gemeinsames Kochen das Rezept für Integration und Weltoffenheit. Jeden Montag trifft sich eine bunt gemischte Gruppe im Jugendzentrum in Konstanz-Petershausen zum gemeinsamen Kochen.
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Gemeinsame und interkulturelle Kochkurse gibt es auch in Waiblingen, organisiert vom Netzwerk Asyl Waiblingen.
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Rund 20 % aller Treibhausgasemissionen in Deutschland haben etwas mit unserer Ernährung zu tun. Beim Essen kann also jeder selbst seine persönliche Klimabilanz verbessern. Unser Speiseplan bestimmt aber auch wie gesund wir uns ernähren, wie Landwirtschaft betrieben wird und hat Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Essen ist also weit mehr als eine Frage des guten Geschmacks. Nachhaltig genießen geht z. B. mit dem GenussN!-Kochbüchle der N!-Strategie Baden-Württemberg.

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Über 7,32 Milliarden Menschen leben aktuell auf der Erde. Davon hungern eine Milliarde Menschen täglich. Und das nicht, weil nicht genug Lebensmittel vorhanden sind. Laut Angaben des WWF-Deutschland werden schon heute Lebensmittel für 12 Milliarden Menschen produziert. Davon gehen aber entlang der globalen Wertschöpfungskette und bei den Verbrauchern mindestens 1,3 Milliarden Tonnen verloren (Quelle: FAO). Es wird geschätzt, dass die Lebensmittel-Verluste weltweit zwischen 30 und 40 % liegen. Umgerechnet wären das pro Kopf ca. 180 kg im Jahr.

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Warum gehen so viele Lebensmittel „verloren“? Global gesehen sind die Gründe dafür ganz unterschiedlich. In Ländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen ist die fehlende Infrastruktur bei Ernte, Transport und Lagerung eine der Hauptursachen. In Ländern mit hohem Einkommen gehen die Lebensmittel meist am Ende der Wertschöpfungskette verloren – auch weil Lebensmittel nicht den Normen zu Größe und Ästhetik entsprechen.

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Gegen Lebensmittelverschwendung kann jeder etwas tun. Beim Einkaufen, beim Lagern von Lebensmitteln beim Zubereiten von Speisen und beim Umgang mit Resten. Machen Sie sich schlau und werden Sie zum Essensretter.

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Damit Gäste in Gastronomiebetrieben ihr bezahltes aber nicht aufgegessenes Essen mit nach Hause nehmen können, gibt es die HeldeN!-Box, eine nachhaltig produzierte Restebox der Geschäftsstelle der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg und der Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. So kann man auch außer Haus Lebensmittel retten.

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