Gemeinschaftsgärten 2018-10-04T13:53:03+00:00

Project Description

Gemeinschaftsgärten

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Gemeinsam säen und ernten

In den 1990er Jahren entstanden in Deutschland die ersten (interkulturellen) Gemeinschaftsgärten. Daraus hat sich mittlerweile eine ganze Bewegung entwickelt: Vielerorts pflanzen, gärtnern, ernten und essen Menschen gemeinsam. Die vielfältigen gemeinsamen Gartenideen bringen viele Vorteile: Sie schaffen ein neues Verständnis für unsere Lebensmittel, sie erhöhen die Artenvielfalt, bringen Menschen zusammen und machen Lust aufs Gärtnern.

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Infos

Im Prinzip geht es dabei um landwirtschaftlich genutzte Flächen in der Stadt. Eigentlich keine neue Idee. Denn die Stadtbürger der Antike und des Mittelalters waren Ackerbürger. Eigene Gärten um die Häuser waren ein fester Bestandteil des Stadtbilds. Und Klein- und Schrebergärten gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert. Heute verknüpfen urbane Gemeinschaftsgärten gärtnerische, ernährungspolitische, ökonomische, soziale, künstlerische und stadtgestalterische Fragen miteinander.

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Gemeinschaftliche Gartenprojekte gibt es aber nicht nur in der Stadt. Auch in vielen ländlichen Kommunen wird gemeinsam gegärtnert, gesät und geerntet und gegessen. Vielerorts sind auch interkulturelle Gemeinschaftsgärten entstanden. Hier begegnen sich Menschen aus den verschiedensten Herkunftsländern. Beim gemeinsamen Bewirtschaften von Land entstehen so neue Verbindungen und Zugehörigkeiten.

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Lust auf gemeinsame Gartenideen? Dann am besten Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen und loslegen. Wie, wo und mit wem eine gemeinsame Gartenidee umgesetzt werden kann, hängt von vielen Faktoren ab. Nützliche Tipps gibt das Praxiswissen der urbanen Gärten von anstiftung.de.

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Alle! Spaß am Gärtnern sollte man allerdings haben. Ansonsten kann jeder mitmachen. Privatpersonen aber auch Unternehmen, Institutionen, Jugendorganisationen, Kirchliche Einrichtungen, Kommunen, Schulen, Vereine. Machen Sie Ihr Tun sichtbar und stellen Sie Ihr Gemeinschafts-Gartenprojekt ins N!-Netzwerk. Jetzt im N!-Netzwerk registrieren und Aktion anmelden.

Auch kein Problem, denn viele Gartenbesitzer haben das Land, aber keine Zeit oder Lust, dort selbst etwas anzubauen. Andere wünschen sich nichts sehnlicher als ein Stück Erde, um dort Erdbeeren, Radieschen und Tomaten anzupflanzen. Die Seite www.gartenpaten.de bringt potenzielle Gärtnerinnen und Gärtner mit Gartenbesitzern zusammen.